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  9. Oktober 2012
Alle Neuigkeiten im
Oktober / November auf einen Blick
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15. August 2012

Wir suchen rüstige
Seniorinnen und Senioren!

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10. August 2012
Sanierung eines
denkmalgeschützten
Wohnhauses mit
Klinkerfassade
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8. August 2012
Alle Neuigkeiten im
August und September
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Methoden

Grundsätze und Methoden unserer Arbeit

 

In unseren Einrichtungen arbeiten wir

 

·         ressourcenorient  -> (Re)-Aktivierung von vorhandenem Potenzial

·         familienorientiert -> alle im System sind beteiligt

·         adressatenbeteiligend -> Einbindung des Klienten und seines sozialen Umfeldes in die Hilfe

·         gemeinwesenorientiert  -> Einbezug des territorialen und sozialen Netzwerkes

 

in Netzwerken und Kooperationen.

 

Wir leisten Betreuung unter humanistischen, ethischen, emphatischen und wert­schät­zenden Gesichtspunkten.
Dabei basiert unsere Arbeit auf der systemischen Grund­haltung. Ressourcenorientierung und Geschlechterspezifik
bilden u.a. Schwer­punk­te un­ser­er Arbeit in den Einrichtungen.

 

 

Sozialpädagogischer Ansatz

Dabei nehmen wir zu den Ressourcenveränderungen des Einzelnen auch sein Umfeld ins Visier.
Ziel dabei ist die Hinführung zur Selbständigkeit.

Die sozialpädagogischen Angebote umfassen präventive, beratende, fürsorgerische und pädagogisch therapeutische
An­ge­bote mit vorrangig unterstützender integrativer Funktion.

 

 

Heilpädagogischer Ansatz

Heilpädagogik findet in unseren Einrichtungen bei Hilfen für Menschen, deren Entwicklung unter erschwerten
Bedingungen verläuft, Anwendung.
Dieses können leichte oder schwere Beeinträchtigungen in körperlichen,
geistigen, sensorischen, sprachlichen, seelischen und sozialen Bereichen sein. Diese Beeinträchtigen haben
entscheidenden Einfluss auf den gesamten Menschen und seine Entwicklung.

 

Unser vorrangiges bei der Arbeit mit diesem Klientel ist nicht primär die Behebung eines Defizits, sondern die
ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit des Menschen in seinem gesamten Umfeld.

Wir arbeiten mit einem individuell abgestimmten Förderkonzept auf die erschwerten Entwicklungs-
und Beziehungsprozesse des einzelnen Menschen hin.

 

 

Erlebnispädagogischer Ansatz

Dieser Ansatz beinhaltet soziologische, psychologische und pädagogische Dimen­sionen.
Der zentrale Begriff bei allen erlebnispädagogischen Ansätzen ist das „Erlebnis mit sich selbst“.
Es entstehen andere Sichtweisen auf sich selbst und das Umfeld. Das Erkennen von eigenen Stärken / Fähigkeiten funktioniert entwicklungsfördernd. Ebenso das Erkennen und Respektieren der eigenen Grenzen.

 
 

Geschlechterspezifischer Ansatz

Dies meint die Beachtung von weiblichen und männlichen Bedürfnissen unter entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten.

                                                                     - „Jedes Alter hat seine Besonderheiten.“-

 

Intensivtherapeutischer Ansatz

Der sichere Rahmen einer therapeutischen Gruppe soll Grundlage der Entwicklung sein und dem Aufbau von
Beziehungen zur Erziehungshilfe dienen.

 

Integrativer Ansatz

Dies meint eine gemeinsame Betreuung und Förderung von Menschen und Menschen mit Behinderung.


Wir gestalten unsere Arbeit

·         transparent

·         innovativ

·         zukunftsorientiert

·         präventiv, nachhaltig

·         nachweisbar und abrechenbar.

 

 

Wir arbeiten dabei kooperativ und partnerschaftlich mit Institution und anderen Trä­gern zusammen.

Sicherstellung der Umsetzung des §8a Kindeswohlgefährdung SGB VIII ist oberstes Ziel unserer Arbeit.